Elizabeth McGlynn

Elizabeth McGlynn  (mag.art, univ.doz., dipl. art psychotherapy)

 

ist Künstlerin und Lektorin an der Universität für Angewandte Kunst Wien, für den Bereich “Kunst und soziale Praxis", derzeit Kooperationsprojekte mit Flüchtlingen und Rotem Kreuz in der Zollamtstrasse, Wien 3.

Sie arbeitet als Kunsttherapeutin am psychosomatischen Zentrum Waldviertel und ist Dozentin an der Akademie der Bildenden Künste, München.

 

Arbeitsgebiete: Bildende Kunst, Film, Kunst und soziale Praxis, Künstlerische Forschung

 

Geb. 1958 in London. Matura und Studium an der Hochschule für Gestaltung Zürich (Bildnerische Erziehung) und Staatliche Kunstakademie Düsseldorf (freie Kunst) und am Goldsmith's College, University of London (Postgraduate Diploma in Art Psychotherapy)

 

Div. Ausstellungen und Filmpräsentationen in A, CH, IRL, UK, I, ,AUS;  D

 

Videoarbeiten sind vertreten in den Videoeditionen „Austria I“ und „Austria II-relaunched“ sowie in der Ursula Bickle Sammlung / Videolounge d. Kunsthalle Wien,

 

Seit 1989 an diversen Forschungs- und Aufbauprojekten im Bereich Kunst und soziales Environment  in der Schweiz, Irland, England und Österreich tätig. Neuere Projekte sind  RAGE, eine filmische Annäherung für das Museum Sammlung Prinzhorn, Heidelberg und das work in progress „Salon Beauty Free“, zusammen mit Mara Mattuschka und Cynthia Schwertsik in Wien.

 

Im Gebiet „Künstlerischer Forschung“ 2010-2012 Mitarbeit an dem vom Wiener Wissenschafts- und Technologiefonds (WWTF) geförderte Studie „Empowerment in Kunst- und Sozialwissenschaften“ , ein Kooperationsprojekt zwischen dem sozialwissenschaftlichen Institut FORBA und der Universität  für Angewandte Kunst.

Ausstellung DECONSTRUCT, Heilgenkreuzerhof, Universität für Angewandte Kunst Wien. (Kat.)

 

Im Dezember 2007  Würdigungspreis Bundesministeriums für  Kunst und Kultur der Republik Österreich